Kinderwunsch und Hormone – kann die Natur unterstützen?

Frau mit Kinderwunsch sitzt nachdenklich mit einer Tasse Tee am Tisch

Inhaltliche Qualitätssicherung: Stephanie Giering (Heilpraktikerin)

Ein Kinderwunsch ist etwas ganz Besonderes. Für manche Paare beginnt damit eine aufregende und hoffnungsvolle Zeit. Man freut sich auf die Vorstellung, vielleicht schon bald ein kleines Wunder in den Armen zu halten. Für andere wird der Wunsch nach einem Kind mit jedem Monat, der vergeht, emotional belastender.

In Deutschland ist etwa jedes siebte bis zehnte Paar (ca. 10 bis 15 Prozent) im fortpflanzungsfähigen Alter von einem unerfüllten Kinderwunsch betroffen. Das entspricht schätzungsweise über einer Million Paaren.

Von einem unerfüllten Kinderwunsch oder einer ungewollten Kinderlosigkeit sprechen Ärztinnen und Ärzte, wenn nach mehr als einem Jahr regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft eintritt.

Die Gründe können unterschiedlich sein. Sie können sowohl bei der Frau als auch beim Mann liegen, häufig spielen Faktoren bei beiden Partnern eine Rolle. Manchmal lässt sich trotz sorgfältiger Untersuchungen keine eindeutige Ursache feststellen. Die Gründe reichen von PCOS (polyzystisches Ovarsyndrom, international inzwischen in PMOS umbenannt) über Endometriose, verklebte Eileiter und Hormonstörungen bis hin zu genetischen Ursachen oder einer eingeschränkten Spermienqualität.

Gerade wenn die erhoffte Schwangerschaft nicht eintritt, wächst häufig das Bedürfnis, selbst etwas tun zu können: den eigenen Körper besser verstehen, den Zyklus beobachten, die Ernährung optimieren oder den Körper mit natürlichen Mitteln unterstützen.

In meiner Praxis kommen immer wieder dieselben Fragen zu diesem Thema auf: Welche Pflanzen können sinnvoll sein? Was steckt hinter Mönchspfeffer, Frauenmantel oder anderen traditionellen Heilpflanzen? Und was kann man selbst tun, um den Körper während der Kinderwunschzeit bestmöglich zu unterstützen?

Auch traditionelle Heilpflanzen geraten dabei häufig in den Blick. Gleichzeitig ist es wichtig, realistisch zu bleiben. Nicht jede Pflanze, die traditionell für Frauenbeschwerden verwendet wird, verbessert automatisch die Fruchtbarkeit. Und „natürlich“ bedeutet nicht grundsätzlich, dass ein Präparat für jede Frau geeignet oder während einer möglichen Schwangerschaft unbedenklich ist.

Der weibliche Zyklus – ein fein abgestimmtes Zusammenspiel

Der weibliche Zyklus ist ein faszinierender Vorgang. Jeden Monat bereitet sich der Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Dabei arbeiten Gehirn, Eierstöcke und Gebärmutter eng zusammen.

Verschiedene Hormone übernehmen dabei wichtige Aufgaben. FSH unterstützt unter anderem die Reifung der Eizellen. Östrogen wird während der ersten Zyklushälfte zunehmend gebildet und trägt zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut bei. Der Eisprung wird durch einen Anstieg des luteinisierenden Hormons LH ausgelöst. Nach dem Eisprung bildet der Körper vermehrt Progesteron, das die Gebärmutterschleimhaut auf eine mögliche Einnistung vorbereitet.

Dieses Zusammenspiel ist empfindlich und kann durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden. Stress, Schlafmangel, starke körperliche Belastung, deutliche Gewichtsveränderungen oder bestimmte Erkrankungen können sich beispielsweise auf den Zyklus auswirken.

Ein unregelmäßiger Zyklus bedeutet dabei nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft nicht möglich ist. Er kann jedoch ein Hinweis darauf sein, dass es sinnvoll ist, genauer hinzuschauen.

Den eigenen Zyklus kennenlernen

Gerade bei Kinderwunsch kann es hilfreich sein, den eigenen Zyklus besser kennenzulernen. Manche Frauen beobachten ihren Zervixschleim, andere nutzen Ovulationstests oder führen einen Zykluskalender oder messen täglich die Basaltemperatur.

Der Eisprung findet nämlich nicht bei jeder Frau immer exakt am gleichen Zyklustag statt. Auch die bekannte Vorstellung vom „14. Tag“ gilt nicht für jeden Zyklus.

Wer seinen Körper aufmerksam beobachtet, kann Veränderungen besser wahrnehmen und bekommt häufig ein besseres Gefühl für die eigene fruchtbare Phase.

Dabei sollte die Zyklusbeobachtung allerdings nicht zu zusätzlichem Druck führen. Nicht jede Schwankung muss sofort interpretiert werden. Der Körper ist keine Maschine und ein einzelner Zyklus sagt nur wenig über die grundsätzliche Fruchtbarkeit aus.

Mönchspfeffer – eine bekannte Pflanze in der Frauenheilkunde

Eine der bekanntesten Pflanzen im Zusammenhang mit Zyklusbeschwerden ist der Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus).

Mönchspfeffer wird insbesondere bei Beschwerden vor der Monatsblutung eingesetzt. Seine Inhaltsstoffe können auf das dopaminerge System wirken und dadurch die Ausschüttung von Prolaktin beeinflussen.

Bei bestimmten zyklusabhängigen Beschwerden kann Mönchspfeffer deshalb eine interessante pflanzliche Option sein. Prolaktin ist das Hormon, das unter anderem für die Milchbildung zuständig ist. Ein erhöhter Prolaktinwert kann verschiedene Ursachen haben und sollte deshalb immer zuerst ärztlich abgeklärt werden – erst dann lässt sich beurteilen, ob Mönchspfeffer überhaupt infrage kommt.

Wichtig ist jedoch eine klare Abgrenzung: Mönchspfeffer ist kein allgemeines „Fruchtbarkeitsmittel“. Er sollte nicht einfach eingenommen werden, nur weil ein Kinderwunsch besteht.

Wenn beispielsweise ein unregelmäßiger Zyklus, Zyklusbeschwerden oder ein Verdacht auf eine hormonelle Besonderheit vorliegen, kann eine individuelle Beratung sinnvoll sein. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, ob bereits andere Arzneimittel oder hormonelle Präparate verwendet werden. Welche Behandlung im Einzelfall infrage kommt, sollte gemeinsam mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt entschieden werden.

Während einer Kinderwunschbehandlung sollte die Einnahme von Mönchspfeffer grundsätzlich mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt abgestimmt werden. Sobald eine Schwangerschaft festgestellt wird, sollte Mönchspfeffer nicht weiter eingenommen werden.

Frauenmantel – eine Pflanze mit langer Tradition

Auch Frauenmantel (Alchemilla) gehört zu den klassischen Pflanzen der europäischen Frauenheilkunde.

Traditionell wird Frauenmantel häufig mit verschiedenen Beschwerden rund um den weiblichen Zyklus und die Menstruation in Verbindung gebracht. Besonders bekannt ist die Verwendung als Tee. In der Erfahrungsheilkunde wird ihm auch ein Einfluss auf die zweite Zyklushälfte zugeschrieben. Wissenschaftlich belegt ist eine Wirkung auf die Progesteronbildung allerdings nicht.

Viele Frauen verbinden mit einem Frauenmanteltee ein kleines Ritual: eine warme Tasse Tee, ein paar Minuten Ruhe und Zeit, sich bewusst mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen. Das kann gerade während der Kinderwunschzeit wohltuend sein.

Himbeerblätter, Schafgarbe und andere Pflanzen

Himbeerblätter und Schafgarbe sind weitere Pflanzen, die in der traditionellen Frauenheilkunde eine lange Geschichte haben. Sie finden sich beispielsweise in verschiedenen Teemischungen.

Solche Mischungen werden häufig bestimmten Phasen des Zyklus zugeordnet. Im Internet findet man dazu zahlreiche Empfehlungen und teilweise sehr genaue Einnahmepläne.

Hier lohnt sich ein kritischer Blick: Nicht jede Empfehlung aus sozialen Medien oder Internetforen ist für jede Person geeignet. Himbeerblättertee zum Beispiel wird traditionell vor allem in den letzten Schwangerschaftswochen getrunken – nicht in der Kinderwunschzeit oder der frühen Schwangerschaft.

Kinderwunsch und Ernährung

Neben Pflanzen spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle für die allgemeine Gesundheit.

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen, hochwertigen Ölen sowie ausreichend Eiweiß versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen.

Dabei muss es keine perfekte „Kinderwunsch-Ernährung“ geben. Viel wichtiger ist eine langfristig ausgewogene Ernährung, die zum eigenen Alltag passt.

Auch bei Nahrungsergänzungsmitteln gilt: Mehr ist nicht automatisch besser. Wer bereits mehrere Präparate einnimmt, sollte überprüfen lassen, ob sich Inhaltsstoffe doppeln oder ob bestimmte Dosierungen unnötig hoch sind.

Folsäure – schon vor der Schwangerschaft wichtig

Eine besondere Rolle spielt die Folsäure.

Frauen mit Kinderwunsch sollten bereits vor einer Schwangerschaft auf eine ausreichende Folsäureversorgung achten. Empfohlen wird, zusätzlich zur Ernährung täglich 400 µg Folsäure einzunehmen – idealerweise ab mindestens vier Wochen vor der Empfängnis bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels. Wer weniger als vier Wochen vor einer möglichen Empfängnis mit der Einnahme beginnt oder ungeplant schwanger wird, dem raten das Netzwerk „Gesund ins Leben“ und die DGE zu einer höheren Menge von 800 µg täglich bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels – am besten nach Rücksprache mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt.

Folat hat eine Funktion bei der Zellteilung und trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei. Eine ausreichende Versorgung ist insbesondere in der frühen Schwangerschaft von Bedeutung.

Wichtige Nährstoffe für Frauen

  • Folsäure (Vitamin B9) – am besten schon im Vorfeld.
  • Jod – schon bei Kinderwunsch lohnt es sich, auf eine gute Jodversorgung zu achten, etwa mit Jodsalz und Seefisch. In Schwangerschaft und Stillzeit wird zusätzlich ein Jodpräparat empfohlen. Jod trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen bei. Bei einer Schilddrüsenerkrankung bitte vorher ärztlich abklären.
  • Vitamin D – trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung. Ob eine Ergänzung sinnvoll ist, lässt sich über eine Blutuntersuchung klären.
  • Omega-3-Fettsäuren (DHA) – vor allem in der Schwangerschaft wichtig: Die Aufnahme von DHA durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen beim Fötus bei.*

Für weitere Stoffe wie Coenzym Q10 wird ein Zusammenhang mit der Eizellqualität untersucht. Die Datenlage ist bisher aber zu gering für eine allgemeine Empfehlung.

* Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 200 mg DHA zusätzlich zu der für Erwachsene empfohlenen Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren (250 mg DHA und EPA) ein.

Auch der Mann gehört zum Kinderwunsch

Kinderwunsch ist keine reine Frauensache.

Auch die männliche Fruchtbarkeit kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Lebensstil, Ernährung, Alkohol, Nikotin, bestimmte Erkrankungen und andere Einflüsse können eine Rolle spielen.

Deshalb sollte bei einem länger bestehenden Kinderwunsch nicht automatisch nur die Frau im Mittelpunkt der Diagnostik stehen.

Eine gesunde Lebensweise ist für beide Partner sinnvoll.

Auch beim Mann sollte man mit Nahrungsergänzungsmitteln allerdings nicht vorschnell beginnen. Nicht jedes Produkt, das mit „Fruchtbarkeit“ oder „Kinderwunsch“ beworben wird, ist tatsächlich sinnvoll.

Wichtige Nährstoffe für Männer

  • Zink – trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion sowie zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei.
  • Selen – trägt zu einer normalen Spermabildung bei.
  • Vitamin C und E – tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Rauchen, Stress und Umwelteinflüsse können diese Belastung erhöhen.

Für L-Carnitin wird ein Zusammenhang mit der Beweglichkeit der Spermien untersucht. Die Studienlage ist hier allerdings uneinheitlich.

Stress und Kinderwunsch – ein sensibles Thema

„Entspann dich einfach, dann klappt es schon.“

Diesen Satz hören Menschen mit Kinderwunsch leider immer wieder. Und er kann sehr verletzend sein.

Kinderwunsch kann emotional sehr fordernd sein. Jeden Monat beginnt aufs Neue die Hoffnung – und möglicherweise folgt wieder eine Enttäuschung.

Stress hat einen Einfluss auf unser Hormonsystem. Unter Stress schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus, und die Stressachse ist eng mit den Hormonen verbunden, die den Zyklus steuern. Starker oder anhaltender Stress kann sich deshalb auf den Zyklus auswirken. Wie groß dieser Einfluss auf die Fruchtbarkeit tatsächlich ist, ist allerdings nicht eindeutig geklärt – und niemand ist „selbst schuld“, wenn es nicht klappt.

Deshalb darf Selbstfürsorge in dieser Zeit einen wichtigen Platz bekommen. Bewegung, Spaziergänge, ausreichend Schlaf, Zeit mit dem Partner, Treffen mit Freunden oder kleine persönliche Rituale können helfen, zwischendurch wieder Abstand zu gewinnen.

Nicht, weil dadurch eine Schwangerschaft garantiert wird, sondern weil auch das eigene Wohlbefinden wichtig ist.

„Natürlich“ heißt nicht automatisch harmlos

Bei Kinderwunsch begegnen uns viele Produkte, die mit Begriffen wie „natürlich“, „hormonregulierend“ oder „fruchtbarkeitsfördernd“ beworben werden.

Hier ist Vorsicht angebracht.

Heilpflanzen enthalten pharmakologisch wirksame Inhaltsstoffe. Sie können Nebenwirkungen verursachen und mit Arzneimitteln wechselwirken. Manche Pflanzen sind außerdem während der Schwangerschaft nicht geeignet.

Besonders wichtig ist das in der Phase, in der eine Schwangerschaft bereits möglich ist, aber noch nicht festgestellt wurde.

Auch konzentrierte Pflanzenextrakte sind nicht mit einem normalen Kräutertee gleichzusetzen. Dosierung, Qualität und Zusammensetzung können sich deutlich unterscheiden.

Deshalb sollten pflanzliche Präparate bei Kinderwunsch nicht allein nach Empfehlungen aus sozialen Medien oder Erfahrungsberichten ausgewählt werden.

Wann ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll?

Manchmal braucht es mehr als eine pflanzliche Unterstützung.

Wenn eine Schwangerschaft über längere Zeit ausbleibt, kann eine medizinische Abklärung helfen, mögliche Ursachen zu erkennen. Das gilt insbesondere bei sehr unregelmäßigen oder ausbleibenden Monatsblutungen, starken Zyklusbeschwerden oder bekannten Erkrankungen.

Auch das Alter spielt bei der Fruchtbarkeit eine Rolle. Deshalb sollte man nicht unnötig lange warten, wenn der Kinderwunsch bereits über einen längeren Zeitraum besteht. Als Faustregel gilt: nach einem Jahr ohne Schwangerschaft – ab 35 Jahren bereits nach etwa sechs Monaten.

Eine Untersuchung bedeutet nicht, dass automatisch eine aufwendige Behandlung notwendig wird. Oft ist der erste Schritt schlicht, herauszufinden, ob es einen konkreten Grund gibt, warum eine Schwangerschaft bisher ausgeblieben ist.

Kinderwunsch ist eine persönliche Reise

Vielleicht ist das Wichtigste: Es gibt nicht den einen perfekten Weg zum Wunschkind.

Manche Frauen werden schnell schwanger, andere müssen länger warten. Manche brauchen medizinische Unterstützung, andere nicht. Und manchmal lässt sich trotz gründlicher Diagnostik nicht sofort erklären, warum es bisher nicht geklappt hat.

Pflanzen können bei bestimmten Beschwerden eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie können kleine Rituale schaffen und das persönliche Wohlbefinden unterstützen. Sie sind aber kein Ersatz für eine notwendige medizinische Diagnostik oder Behandlung.

Deshalb möchte ich Mut machen, den eigenen Körper aufmerksam wahrzunehmen, sich gleichzeitig aber nicht von immer neuen Empfehlungen verunsichern zu lassen.

Weniger kann manchmal mehr sein.

Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, Bewegung, eine gute Nährstoffversorgung und ein bewusster Umgang mit pflanzlichen Präparaten bilden eine gute Grundlage.

Mein Wort zum Schluss

Kinderwunsch ist mehr als ein medizinisches Thema.

Es geht um Hoffnung, Vorfreude, manchmal auch Unsicherheit und Enttäuschung. Umso wichtiger ist es, den eigenen Körper gut zu begleiten – und sich dabei Unterstützung zu erlauben.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern alles Gute – und dass ihr eurem Glück vielleicht ein Stückchen näher gekommen seid.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Bei Fragen zu Kinderwunsch, Zyklus, Laborwerten, Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln wende dich bitte an deine Frauenärztin bzw. deinen Frauenarzt oder an deine Apotheke.

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Quellen


Stephanie Giering, Heilpraktikerin

Stephanie Giering

HEILPRAKTIKERIN

Stephanie Giering ist Heilpraktikerin mit den Schwerpunkten Frauen- und Kinderheilkunde. In ihrer Praxis begleitet sie unter anderem Frauen mit Kinderwunsch und in den Wechseljahren. Ihr fachlicher Fokus liegt auf der Phytotherapie, in der sie sich regelmäßig an einer staatlich anerkannten Phytotherapieschule fortbildet. Wichtig ist ihr eine integrative Arbeitsweise, die die Zusammenarbeit mit der Schulmedizin einschließt.

www.naturheilpraxis-giering.de

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